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🇫🇷 ALPEN-HAMMER! TOP 7 bei UCI 1.1 Gresivaudan Classic

Aktualisiert: vor 2 Stunden

Die Alpes Gresivaudan Classic 2026 ist kein Rennen für Ausreden. 109,9 Kilometer, lange Alpenanstiege, ein internationales UCI-Feld und ein Finale hoch nach Prapoutel Les 7 Laux, das das Feld gnadenlos zerlegt. Für die Wheel Divas wird dieser Tag brutal – aber auch wertvoll: Stephanie Meder fährt in die Top 7, Fenja Gerpott punktet ebenfalls, Inka und Malin kämpfen bis ans Zeitlimit, Jette stürzt – und das Team zeigt trotzdem eine starke Gesamtleistung.


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UCI 1.1 Women Elite

Das ist kein normales Rennen. Das ist ein Berg-Schock.

Für mich eines der schwersten UCI-Rennen überhaupt!

Das klingt groß, aber wer dieses Profil sieht, versteht sofort warum.

Start in Bernin, Ziel oben in Prapoutel Les 7 Laux. Dazwischen: lange Anstiege, viele Höhenmeter, kaum echte Erholung. Der Livestream spricht von rund 3.590 Höhenmetern und einer Strecke, die für ein Frauen-Eintagesrennen außergewöhnlich hart ist. Genau so fühlt es sich auch an. Das ist kein Rennen, bei dem man sagt: „Ich rolle mich mal rein und schaue, was passiert.“

Hier passiert sofort etwas. Und meistens passiert es am Berg.
Alpes Gresivaudan Classic 2026, Wheel Divas fahren nach Frankreich UCI 1.1.

Was diesen Tag so besonders macht? Lange Anstiege, seltene Härte für ein internationales Frauen-Eintagesrennen und ein Finale, das mental fast genauso schwer ist wie körperlich. Der Col de Marcieu zieht sich über rund 13 Kilometer, der Col du Barrioz über etwa 15 Kilometer, danach kommt Hurtières – und zum Schluss die lange Bergankunft Richtung Prapoutel Les 7 Laux. Das ist kein Rennen, das man „irgendwie“ übersteht. Das ist ein Rennen, das sortiert. Brutal. Ehrlich. Ohne Gnade.

Alpes Gresivaudan Classic 2026, Wheel Divas, Frankreich UCI 1.1. Inka TULOWITZKI, Stephanie MEDER, Malin BRUHNS, WASSERBAECH Madeleine, GLONING Paula, Fenja GERPOTT Gracia Orlova 2026
MEDER Stephanie, AELKEN Jette, GLONING Paula, BRUHNS Malin, WASSERBAECH Madeleine, GERPOTT Fenja, TULOWITZKI Inka

Unser Plan: vorne rein, sauber positionieren, keine Angst

Wir hatten uns vor dem Rennen klare Aufgaben gesetzt. Und das muss man sagen: Die haben wir als Team richtig gut umgesetzt! In den ersten Kilometern wollten wir vorne sein. Nicht irgendwo hinten einsortiert, nicht auf Risiko im Gedränge, sondern aktiv und aufmerksam. Genau das haben wir gemacht. In den ersten rund neun Kilometern waren wir als Team vorne und sind gut in die ersten Schwierigkeiten gekommen.

Wenn du vor dem ersten langen Anstieg schlecht stehst, ist der Tag fast schon kaputt. Also mussten wir wach sein. Und wir waren wach.

Alpes Gresivaudan Classic 2026, Wheel Divas, Frankreich UCI 1.1.  , Höhenprofil
Höhenprofil für die 3.500 Höhenmeter

Das Feld: ProTeams, Continental-Power – und mittendrin Wheel Divas

Die Startliste liest sich wie ein Warnschild. Am Start stehen ProTeams wie Cofidis Women Team, Ma Petite Entreprise und Mayenne Monbana My Pie. Dazu kommen starke Continental-Strukturen wie Liv AlUla Jayco Women’s Continental Team, Minimax Cycling Team, Tirol Women Cycling, Vini Fantini-BePink, Team Abadie Magnan, Team Amani, das WCC Team – und die Wheel Divas Cycling Team.

Heißt: Wheel Divas fahren hier nicht gegen ein nationales Schonfeld. Sie fahren gegen internationale Kletterqualität. Gegen Teams, die solche Profile kennen. Gegen Fahrerinnen, deren Kalender auf Berge, Etappenrennen und UCI-Punkte ausgerichtet ist.

Für ein Team im ersten Continental-Jahr ist genau das der Prüfstein. Nicht die schöne Startliste. Nicht das Logo im Ergebnis. Sondern die Frage: Wer bleibt da, wenn der Berg das Feld zerreißt?

Alpes Gresivaudan Classic 2026, Wheel Divas fahren nach Frankreich UCI 1.1.
Das Peloton folgt dem Führungsfahrzeug durch die engen Straßen des malerischen Dorfes Bernin während der Alpes Grésivaudan Classic.

Dann drehen die ProTeams auf – und das Rennen wird zum Ausscheidungsfahren

Sobald das Tempo der großen Teams richtig hochgeht, wird klar: Das hier wird kein taktisches Bummelrennen. Die ProTeams und starken Continental-Teams drücken sofort. Cofidis, Ma Petite Entreprise, Mayenne, Liv AlUla Jayco – da sind Teams am Start, die genau für solche Rennen gemacht sind. Dann beginnt eigentlich ein Ausscheidungsfahren!

Erst ist noch eine große Spitzengruppe vorne, dann werden es immer weniger. Fahrerinnen fallen aus den Gruppen. Manche Teams verlieren Fahrerinnen, obwohl sie vorher stark vertreten sind. Der Berg sortiert einfach aus. Nicht höflich. Nicht langsam. Sondern hart.

Für uns als Wheel Divas im ersten Continental-Jahr ist genau das der Maßstab. Wir fahren nicht gegen irgendein Feld. Wir fahren gegen internationale Kletterqualität.


Diese lockere Fahrweise änderte sich schlagartig.
Diese lockere Fahrweise änderte sich schlagartig.

Der Rennverlauf: Erst 22 vorne – dann frisst der Berg das Feld

53 Kilometern vor dem Ziel meldet der Livestream eine 22-köpfige Spitzengruppe. Darin sind die großen Favoritinnen-Teams vertreten: Cofidis, Ma Petite Entreprise, Mayenne, Liv AlUla Jayco – und Wheel Divas mit mir.

Denn hinter dieser Gruppe ist das Rennen faktisch schon in der Abrechnung. Die Kommentatoren sprechen davon, dass die stärksten Fahrerinnen vorn sind und niemand Entscheidendes fehlt.

Der zweite Rennblock verliert Zeit. Das Feld ist nicht mehr Feld, sondern nur noch ein Rest davon.

Dann kommt der Col du Barrioz. Lang. Unregelmäßig. Zermürbend. Erst sind es 22 vorne, dann 20, dann 19, dann 17. Fahrerinnen aus ProTeams fallen raus. Cofidis verliert Kräfte. Mayenne Monbana My Pie dünnt sich aus. Gruppen werden kleiner, Abstände größer. Und ich?

Hurtières: Das Rennen wird zum Ausscheidungskampf

Nach dem Barrioz kommt keine echte Pause. Die Fahrerinnen gehen Richtung Hurtières – und wieder platzt die Gruppe. Der Livestream: "Es gibt praktisch kein richtiges Peloton mehr" Die Spitze wird kleiner. Dahinter entstehen einzelne Gruppen, Einzelkämpferinnen, abreißende Fahrerinnen. Die Kommentatoren sprechen davon, dass man für einen Top-20-Platz auf internationalem Niveau kämpfen müsse – und dass das keineswegs nebensächlich sei.

Alpes Gresivaudan Classic 2026, Wheel Divas fahren nach Frankreich UCI 1.1., Peleton, Stephanie Meder

Da liegt der Wert dieses Rennens: Wenn bei einem UCI-1.1-Rennen 110 Fahrerinnen starten und das Feld schon weit vor dem Finale auseinanderfliegt, dann ist jeder Platz ein Ergebnis mit Substanz.

Alpes Gresivaudan Classic 2026, Wheel Divas fahren nach Frankreich UCI 1.1., Stephanie Meder, Niklas Reinhardt

Prapoutel Les 7 Laux: Dann bleiben nur noch die Bergtiere

Am Fuß der finalen Auffahrt ist das Rennen endgültig auf Kletterinnen reduziert. Der Weg nach Prapoutel Les 7 Laux ist lang, breit, scheinbar gleichmäßig – deshalb gefährlich. Der Anstieg auch mental hart ist: Das Ziel kommt in Sicht, doch die Beine müssen weiter liefern.

Vorn entscheidet sich das Rennen zwischen den stärksten Kletterinnen des Tages. Talia Appleton von Liv AlUla Jayco und Clémence Latimier von Ma Petite Entreprise kämpfen um den Sieg. Dahinter fährt Ema Comte von Cofidis auf das Podium. Das st höchste Kletterqualität. Appleton bleibt im Finale eiskalt, lässt sich nicht sprengen und gewinnt am Ende. Ich muss im Schlussanstieg abreißen lassen, fahre mein Tempo weiter.

Zielbogen in den Alpen, Zuschauer an Absperrungen, Banner ARRIVÉE 07 JUIN 2026, Alpes Gresivaudan Classic 2026, Wheel Divas, Frankreich UCI 1.1.

Platz 7, beste Deutsche, 38 UCI-Punkte und feiner Frauenradsport

Ich hole für das Team 35 Punkte und einen sensationellen Platz 7. Ich bin dafür sehr dankbar. Jeder Aufwand lohnte sich.

Für mich ist ein zweiter Punkt mindestens genauso wichtig: Fenja Gerpott fährt auf Platz 24, holt ihre ersten UCI-Punkte.

Platz 24 klingt vielleicht nicht so spektakulär wie Top 10. Aber bei diesem Rennen ist es richtig stark. Denn hier kommen nicht viele Fahrerinnen regulär in die Wertung. Wenn ein Rennen über 100 Starterinnen hat und nur 74 klassiert sind, dann ist Platz 24 kein „Mitfahren“. Dann ist das ein echtes Ergebnis.


Fenja kämpft bis zum Ende, bekommt ihr verdiente Wertung. Sie bringt ihre ersten UCI- Punkte nach Hause. Genau solche Resultate sind für ein Team wie uns wertvoll, weil sie zeigen: Wir haben nicht nur eine Fahrerin, die vorne reinhält. Wir entwickeln Breite. Am Ende steht die klare Zeile:

Stephanie Meder – Platz 7. Beste Deutsche. 35 UCI-Punkte für die Wheel Divas. 3 weitere holt Fenja Gerpott.

Das ist keine nette Statistik für den nächsten Newsletter. Das ist unsere sportliche Währung !

Alpes Gresivaudan Classic 2026, Wheel Divas, Frankreich UCI 1.1.

OTL und DNF und Sturz zeigen, wie brutal dieses Rennen ist

Auch Inka Tulowitzki und Malin Bruhns gehören zu dieser Geschichte und der Blick auf die Ergebnislage macht die Härte noch deutlicher. Nur noch 74 Fahrerinnen gehen in die Wertung. Die letzte davon hat einen Rückstand von 47:05! Inka und Malin erreichen das Ziel und werden mit mit 49:15 Minuten und 50:22 Rückstand außerhalb des Zeitlimits geführt. Das tut weh, keine Frage. Aber man muss es richtig einordnen.

Leider hatten wir auch einen Sturz zu verzeichnen: Jette Aelken , unsere neue Fahrerin. Sie kämpft auf dem Ersatzrad, erhält von der Jury vor Zielerreichen ein DNF. Das klingt hart. Ist es auch.

Aber genau daraus ergibt sich der Maßstab. Dieses Rennen ist nicht „ein bisschen bergig“. Es ist ein Selektionshammer. OTL heißt nicht: schlecht gefahren. OTL oder DNF heißt bei so einem Profil oft: Der Berg, das Tempo und das Zeitlimit waren stärker. Und wenn selbst starke Fahrerinnen aus einem Continental-Team aus der Wertung fallen, zeigt das nur umso klarer, wie die Leistungen einzuordnen sind..

Prapoutel sortiert nicht höflich. Prapoutel reißt auseinander.

Bei so einem Rennen bedeutet OTL nicht einfach: „nicht gut genug“. Es bedeutet: Das Rennen war so hart, das Tempo so hoch, die Höhenmeter so brutal, dass selbst starke Fahrerinnen aus dem Zeitlimit fallen können. Inka und Malin kämpfen in einem internationalen Bergklassiker, in dem das Feld komplett auseinanderfliegt. Genau solche Tage bringen Erfahrung. Man lernt, wie sich dieses Niveau anfühlt. Man lernt, wie früh Position zählt. Man lernt, wie gnadenlos lange Anstiege sind, wenn die ProTeams vorne Druck machen.

Das ist hart. Aber es ist Entwicklung.
Alpes Gresivaudan Classic 2026, Wheel Divas, Frankreich UCI 1.1., Fenja Gerpott
Fenja Gerpott auf dem Weg zu ihren ersten UCI- Punkten zieht die Verfolgergruppe

Der letzte Kilometer: noch eine ProTeam-Fahrerin überholt

Für mich persönlich bleibt vor allem das Finale hängen.

Es ist ein Kampf bis zum bitteren Ende.

In der letzten Auffahrt zählt jeder Meter. Da fährt man nicht mehr schön, da fährt man ehrlich. So kann ich auf dem letzten Kilometer eine Fahrerin aus einem ProTeam überholen. Das ist ein kleiner Moment, aber sportlich ein wichtiger. Denn genau dort, wenn alle leer sind, wenn der Berg schon alles genommen hat, zählt es noch einmal. Nicht nachlassen. Nicht zufrieden sein. Weiterfahren. Platz sichern.


Warum unsere Leistung größer ist als die reine Platzierung

Wenn man nur auf Platz 7 und Platz 24 schaut, versteht man die ganze Härte noch nicht. Man muss auf das Gesamtbild schauen. Nur rund ein Fünftel des Feldes wird überhaupt nur noch regulär gewertet. Die Wheel Divas bringen zwei Fahrerinnen in die offizielle Wertung und zwei weitere bis außerhalb des Zeitlimits über die Ziellinie– ein Beleg dafür, wie brutal dieses Rennen war.

Dieses Rennen zerstört Gruppen. Es trennt Kletterinnen von Überlebenden

Platz sieben oder 24 klingt nüchtern? Dieses Platz sieben ist größer als die Zahl. Wir fahren gegen ProTeams. Gegen ein Feld mit 110 Starterinnen. Gegen Teams, Profis, die mit klaren Bergleaderinnen antreten. Gegen Fahrerinnen, die im Kommentar als Favoritinnen, Kletterinnen, Zukunft des Frauenradsports und internationale Talente eingeordnet werden.

Deshalb sind unsere Resultate wertvoll
Infografik mit Radteam-Trikots, Flaggen und Rubriken wie Équipe Pro Team UCI, Club FFC Nationale 1 und Club étranger. Alpes Gresivaudan Classic 2026, Wheel Divas, Frankreich UCI 1.1.


Die Konkurrenz macht den Wert erst sichtbar oder Warum dieser Tag für Wheel Divas wichtig ist

Für uns als Wheel Divas ist dieses Rennen wichtig, weil es zeigt, wo wir international stehen.

Vorn gewinnt Talia Appleton, eine Australierin aus dem Liv AlUla Jayco-Umfeld, die vom Veranstalter als starke Bergfahrerin mit internationaler Klasse eingeordnet wird. Clémence Latimier fährt als Lokalmatadorin um den Sieg. Ema Comte bringt Cofidis aufs Podium. Dahinter folgen Fahrerinnen aus Teams, die für Bergprofile gebaut sind. Und genau in dieses Ergebnis fährt Stephanie Meder und Fenja GErpott als Wheel Divas hinein.

Wir sind im ersten Jahr als Continental Team unterwegs. Wir lernen jedes Wochenende dazu. Manche Rennen geben dir Selbstvertrauen. Manche Rennen zeigen dir gnadenlos, was noch fehlt. Die Alpes Gresivaudan Classic macht beides.

Das ist der Unterschied zwischen einem „guten Platz“ und einem Resultat mit Aussagekraft! Das ist keine Niederlage. Das ist der nächste Schritt!


Sportliche Leitung, Staff und Helfer motiviert – Teamleistung stimmt

Auch aus dem Auto heraus war die Energie da. Die sportliche Leitung, Mechaniker, Helfer- alle waren motiviert am Start, und genau das braucht man bei so einem Rennen. Bei einer Strecke wie dieser reicht es nicht, einfach nur zu fahren. Man braucht klare Ansagen, Übersicht, Ruhe und den Glauben daran, dass das Team seine Aufgaben umsetzen kann: Und setzten wir unsere Aufgaben um? Nicht perfekt, aber stark. Wir waren vorne, wir haben gekämpft, wir haben Punkte geholt, und wir haben Erfahrungen gesammelt, die man im Training nicht bekommt.

Danke an den Staff:

  • Niklas Reinhardt, Sportlicher Leiter

  • Tim Krause, 1. Mechaniker

  • Heiner Kämpf, 2. Mechaniker

  • Darius Wille, Helfer und Öffentlichkeitsarbeit


Fazit bei einem der schönsten Ankünfte des Jahres

Die Alpes Gresivaudan Classic ist brutal. Vielleicht eines der härtesten UCI-Rennen überhaupt. 109 Kilometer, rund 3.500 Höhenmeter, lange Anstiege, ProTeams, ein Feld, das auseinanderfällt, und ein Finale, das alles fordert. Aber genau deshalb ist dieser Tag für uns wertvoll.

Ich werde Siebte und hole 35 UCI-Punkte. Fenja wird 24. und holt ihre ersten UCI-Punkte. Inka und Malin kämpfen bis ans Zeitlimit. Jette stürzt, bleibt nach erster Einschätzung aber hoffentlich ohne schwere Folgen.

Das Team präsentiert sich vorne und fährt nicht ängstlich, sondern mutig.

Der Livestream rahmt dieses Rennen groß ein. Prapoutel Les 7 Laux wird als eine der schönsten Ankünfte des Jahres beschrieben. Gleichzeitig wird immer wieder betont, wie besonders dieses Profil ist: lange Anstiege, sehr viel Höhenmeter, eine finale Bergankunft, die weit über das hinausgeht, was viele Eintagesrennen im Frauenkalender bieten. Schön ist dieses Rennen also. Aber noch viel mehr ist es brutal schön. Und für die Wheel Divas ist genau das wertvoll. Denn solche Rennen zeigen, ob ein Continental-Projekt nur ambitioniert klingt – oder ob es im internationalen Gelände wirklich Substanz hat.

Die Alpen haben uns wehgetan.

Der Dank gilt dem Team als Ganzes!


Wheel Divas überlassen nichts dem Zufall


Marken des Wheel Divas Cycling Team und des Vereins

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