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🚴‍♀️🍽️Wheel Divas setzen 2026 auf Health & Performance Coach Arne Bentin

Aktualisiert: vor 12 Stunden

2026 - nächste Konsequenz als CTW-Team: Gesundheit, Ernährung und Verpflegung werden nicht „mitgedacht“, sondern geführt. Mit Arne Bentin (VIVSTER Health) holen Wheel Divas einen Health & Performance-Profi direkt ins Team, der Fueling, Monitoring und Wettkampfverpflegung strukturell verankert. Leistung wird damit reproduzierbar – auch bei individuellen Essgewohnheiten, Allergien und den harten Anforderungen im Leistungssport.


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Warum Wheel Divas das Thema Health & Performance mit Arne Bentin und VIVSTER Health zusammen machen

Wheel Divas hat sich als CTW-Team sportlich in eine Zone entwickelt, in der Rennen nicht mehr „nur“ über Talent und Training entschieden werden, sondern über Feinsteuerung: Belastung, Regeneration, Immunsystem, Verträglichkeit – und die Fähigkeit, Leistung wiederholbar abzurufen.


Arne Bentin ist dafür kein externer „Ratgeber“, sondern ein Struktur-Integrator: Er bringt eine Biografie mit, die Leistungsport und  Vorsorge und Versorgung zusammenführt (Reiten, Radsport, später Triathlon; durchgängig leistungsorientiert).

  • Arne mit seiner VIVSTER Health ist eine junge Firma spezialisiert im Management von Health & Performance, damit am Ende einer langen Kette auch Nährstoffe und Supplements.

  • Arne studierte Sportwissenschaft, Sportmedizin und Psychologie , ist Heilpraktiker, führt seit 2010 eine eigene Praxis (Schwerpunkte u. a. Osteopathie, Chiropraktik, Sporternährung, orthomolekulare Medizin) und arbeitet seit über zehn Jahren wissenschaftlich in einem Labor für funktionelle Medizin – mit entsprechendem Diagnostik-Blick. (Vivster Health)

  • Und: Arne kennt Niklas Reinhardt, unseren Sportlichen Leiter seit über 15 Jahren; begleitet ihn bereits seit dessen U13-Zeit in Trainingssteuerung.

Wir kombinieren Vertrauen aus gemeinsamer sportlicher Historie mit methodischer Expertise, die vom Training bis zur Diagnostik reicht – damit Gesundheit und Ernährung nicht „oben drauf“ kommt, sondern Teil der sportlichen Architektur wird.
Julia Menger (l.) und Kerstin Hermes (r.) | Sendung "Der schöne Morgen" auf Radioeins vom rbb Julia Menger (l.) 📷 Bild: rbb/Stefan Wieland
Vivi Bentin und Arne Bentin | VIVSTER Health GmbH

Internationale Entwicklung mit Arne: Ernährung ist im Radsport längst eine „Watt-Disziplin“

International hat sich das Thema in zwei Richtungen verdichtet:

  1. Fueling wird quantifiziert: Für Ausdauerleistungen werden Kohlenhydratmengen pro Stunde als Standard betrachtet (z. B. 30–60 g/h bei moderater Dauer; bei sehr langen Belastungen bis ~90 g/h, abhängig von Intensität und Verträglichkeit). (Vivster Health)

  2. Der Verdauungstrakt ist trainierbar („gut training“): Wer im Rennen hohe Zufuhr tolerieren will, muss Aufnahmewege und Praxis früh im Training „einüben“ – sonst wird Verpflegung zur Störquelle. (Vivster Health)

Im Frauenleistungssport kommt eine dritte Dimension hinzu: Energieverfügbarkeit. Das IOC beschreibt RED-S als Syndrom, das aus niedriger Energieverfügbarkeit resultiert und zahlreiche Körperfunktionen sowie Performance beeinflussen kann. (Vivster Health)

Genau deshalb behandeln Wheel Divas auch die Ernährung ab 2026 nicht als „Essen“, sondern als steuerbaren Leistungsfaktor.
Inka Tulowitzki (li) und Fenja Gerpott, 2023 📷 Sina Päske
Inka Tulowitzki (li) und Fenja Gerpott, 2023 📷 Sina Päske

Was Arne 2026 im Team konkret verantwortet

Aus dem bisherigen Konzept und den internen Abstimmungen ergibt sich eine klare Umsetzungslogik:

  1. Grundlagenarbeit & Erstgespräche Startpunkt ist eine Bestandsaufnahme mit den Fahrerinnen: Routinen, Belastungsprofile, Verträglichkeiten, typische Stresspunkte. Ziel ist nicht Normierung, sondern individuelle Ausgangslagen sauber zu erfassen.

  2. Roadmap 2026: Bausteine statt Bauchgefühl – Team-Roadmap entlang drei Achsen:

    1. Bestandsaufnahme/Grundlagen

    2. Verpflegung im Trainings- und Wettkampfalltag

    3. Einbindung Küchen-/Verpflegungslogik über Partnerstrukturen

  3. Kick-off-Workshop: Theorie → Praxis Soll Grundlagen der Sporternährung und die praktische Umsetzung im Trainingsalltag bündeln (online oder in Präsenz).

  4. Monitoring & Dokumentation: Lernkurve über die Saison Arne arbeitet nicht nur mit Empfehlungen, sondern mit softwaregestützter Dokumentation (Tagebücher, Zielvereinbarungen, regelmäßige Auswertung) – inklusive der Abgrenzung, was „Basic-Begleitung“ und was „Individual-Coaching“ sein soll.

    Jürgen Kapsa bei der Internationalen Oderrundfahrt 2025 📷 Julius Päske
    Jürgen Kapsa bei der Internationalen Oderrundfahrt 2025 📷 Julius Päske
  5. Wettkampfverpflegung als System (inkl. Küche) Kernauftrag ist das Schließen einer bisherigen Lücke: Alltags- und Wettkampfverpflegung – vom Optimieren vorgekochter Gerichte für Renntage bis zur Planung von Trainings-/Rennverpflegung und Alltagsthemen.

    Sina Päske, Kerstin Zenker, Auszubildende, Hans-Günter Päske (v.l.n.r) im Oberstufenzentrum Gastgewerbe | Brillat-Savarin-Schule. Kerstin Zenker verantwortet die SNECK SGmbH | Schülerfirma OSZ Gastgewerbe und stellt dem Team als Partner eine exzellente Verpflegung zur Verfügung.
    Sina Päske, Kerstin Zenker, Auszubildende, Hans-Günter Päske (v.l.n.r) im Oberstufenzentrum Gastgewerbe | Brillat-Savarin-Schule. Kerstin Zenker verantwortet die SNECK SGmbH | Schülerfirma OSZ Gastgewerbe und stellt dem Team als Partner eine exzellente Verpflegung zur Verfügung.
  6. OSZ Gastgewerbe als Küchen- und Verpflegungspartner Die anspruchsvollste Übersetzung ist oft nicht „Was wäre ideal?“, sondern „Was liegt am Renntag wirklich auf dem Tisch?“ Deshalb ist die Einbindung des Brillat-Savarin-Schule - OSZ Gastgewerbe

    Gastgewerbe als Küchen-/Verpflegungspartner als Strukturbaustein vorgesehen: Diätplan → konkrete Speisenlogik – und zugleich sinnvolle Nutzung bestehender Überproduktion (inkl. Vermeidung von Lebensmittelverschwendung). Konkret wird diese Zusammenarbeit zwischen unserem Ernährungscoach Arne Bentin und Frau Zenker in einem spezifischen und individuellen Verpflegungsplan.

  7. Diagnostik: Probleme früh sehen, bevor sie Rennen kosten Vorgesehen ist eine Diagnostik-Option in Kooperation u.a. mit Dr. Andreas Marlowitz (BSP Business & Law School Berlin) – z. B. mit saisonbegleitenden Messpunkten und Fokus auf Nährstoffstatus und Belastungsmarker; außerdem werden beispielhaft Interleukine/Entzündungsmarker/Immunstatus als relevante Auswertungsrichtungen genannt.

  8. Individuelle Realität: Gewohnheiten, Unverträglichkeiten, Leistungsanspruch Ein zentraler Arbeitsblock ist das Handling individueller Unterschiede: Was wird toleriert? Was triggert Beschwerden? Welche Alternativen funktionieren unter Belastung? Dazu kommen Faktoren wie Infektanfälligkeit, muskuläre Probleme oder schlechte Regeneration – mit Ursachenarbeit statt Symptombehandlung.


Sam Sandten (ehem. Fahrerin Wheel Divas)
Sam Sandten (ehem. Fahrerin Wheel Divas)
„Aus Radsport und Triathlon weiß ich: Bei hohen Umfängen und vielen Rennen entscheidet neben guter Trainingsstruktur vor allem Regeneration – und die passende Nährstoffversorgung. Gerade bei mehrtägigen Belastungen ist es ein schmaler Grat zwischen ausreichender Energiezufuhr und einer Überforderung des Verdauungssystems; mit gezielter Labordiagnostik können wir Athlet*innen heute individueller screenen und dadurch besser unterstützen.“, so Arne Bentin.

Zusammenarbeit mit Sportlichem Leiter Niklas: Training und Verpflegung sprechen dieselbe Sprache

Ernährung wirkt nur dann, wenn sie zur Trainingslogik und zur Gesundheit passt. Deshalb ist die Rolle von Niklas Reinhardt (sportliche Leitung) strukturell mitgedacht: Roadmap, Workshop-Planung und sportliche Schwerpunktphasen müssen mit dem Fueling-Konzept verzahnen. Die langjährige sportliche Verbindung zwischen Arne und Niklas ist dabei nicht Folklore, sondern ein operativer Vorteil: Sie reduziert Reibungsverluste – und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Standards wirklich gelebt werden.


Stimmen, die den Kern treffen

Arne bringt die zentrale Spannung auf den Punkt: Leistungsfähigkeit entsteht nicht nur durch Training, sondern durch Regeneration und Nährstoffverfügbarkeit – gerade bei hohen Umfängen und mehrtägigen Belastungen, wo die Balance zwischen ausreichender Energieaufnahme und einer Überforderung des Verdauungssystems schmal werden kann.

Und Vivi Bentin rahmt den Ansatz bewusst ganzheitlich: Gesundheit und Leistung seien untrennbar; Performance sei nur stabil, wenn man sich systematisch um die eigene Versorgung kümmert.

Ausblick: 2026 wird eine Saison mit Plan

Was Wheel Divas 2026 aufbauen, ist kein „Ernährungsplan“, kein "Gsundheitsplan", sondern ein Teammodul: Standards, Monitoring, Küche, Diagnostik – und die praktische Übersetzung in Rennen, Trainingswochen und Alltag. Wheel Divas überlassen nichts dem Zufall! Und genau deshalb machen Wheel Divas das Thema Verpflegung/Ernährung mit Arne: weil er die seltene Kombination aus Sportpraxis, Diagnostik-Realität und Strukturkompetenz mitbringt.

Inka Tulowitzki und Fenja Gerpott, 2023 beim UCI Stuttgart Grand Prix 📷 Julius Päske
Inka Tulowitzki und Fenja Gerpott, 2023 beim UCI Stuttgart Grand Prix 📷 Julius Päske

Wheel Divas überlassen nichts dem Zufall, noch nicht einmal das Essen.


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