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🇮🇹 Historisch! Romy Kasper ist erste Steher-Europameisterin der Frauen

Aktualisiert: 20. Juli

Das ist Radsportgeschichte – und eine Wheel Diva steht mittendrin. Romy Kasper gewinnt bei der Steher- und Derny-Europameisterschaft 2026 in Pordenone den ersten europäischen Steher-Titel der Frauen. Gemeinsam mit Schrittmacher Patrick Wolfrum schreibt sie ein Kapitel, das bleibt.

2026 UEC TRACK DERNY & STAYER EUROPEAN CHAMPIONSHIPS. Romy Kasper Wheel Divas
2026 UEC TRACK DERNY & STAYER EUROPEAN CHAMPIONSHIPS.


Romy macht Geschichte

Es gibt Siege. Und es gibt Siege, die größer sind als eine Ergebnisliste.

Romy Kaspers Europameistertitel in Pordenone gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Denn bei dieser EM wurde erstmals überhaupt ein Steher-Titel für Frauen vergeben. Und die erste Frau, die diesen Titel gewinnt, ist Romy Kasper.

Wheel Diva. Straßenfahrerin. Bahnfahrerin. Kämpferin. Europameisterin. Das ist nicht einfach ein weiterer Erfolg in einer langen Karriere. Das ist ein historischer Eintrag.

Romy Kasper gewinnt mit Patrick Wolfrum den ersten Steher-Europameistertitel der Frauen
📷 Romy Kasper

Pordenone: große Bahn, große Bühne, große Premiere

Die Steher- und Derny-Europameisterschaften fanden am 18. und 19. Juli 2026 in Pordenone in Italien statt. Eine große, schnelle Bahn. Genau die richtige Bühne für eine Disziplin, die Tempo, Mut und Präzision verlangt.

Schon vor der EM war klar: Diese Titelkämpfe werden besonders. German Cycling hatte angekündigt, in allen vier Titelrennen um Medaillen fahren zu wollen. Besonders im Fokus: die neue Steher-EM der Frauen.

Denn bislang gab es international keine Steherrennen dieser Art für Frauen. Der Ausgang war offen. Die Spannung groß. Und mittendrin stand das deutsche Gespann Romy Kasper und Patrick Wolfrum.

Am Ende war aus der Chance Gold geworden.

Romy Kasper gewinnt mit Patrick Wolfrum den ersten Steher-Europameistertitel der Frauen
📷 Romy Kaspert

Was Steherrennen so besonders macht

Steherrennen sind Radsport in seiner kompromisslosesten Form.

Die Fahrerin fährt hinter einem Motorrad. Der Schrittmacher gibt Linie, Windschatten, Tempo und Rhythmus. Dahinter muss die Fahrerin alles kontrollieren: Position, Mut, Druck, Konzentration, Vertrauen.

Wer im Steherrennen zögert, verliert. Wer falsch reagiert, verliert. Wer den Kontakt zum Schrittmacher nicht sauber hält, verliert.

Es ist laut. Es ist schnell. Es ist eng. Und es ist eine Disziplin, die absolute Präzision verlangt.

Romy Kasper und Patrick Wolfrum haben genau das geliefert.

Titel nur im Doppelpack

Im Stehersport gewinnt niemand allein.

Natürlich steht Romy Kasper als erste Steher-Europameisterin der Frauen in der Geschichte. Aber dieser Titel gehört auch zu Patrick Wolfrum. Schrittmacher und Fahrerin funktionieren im Steherrennen wie eine Einheit.

Patrick gibt den Rahmen. Romy muss ihn nutzen.

Tempo. Linie. Abstand. Vertrauen. Alles muss stimmen. Besonders in einem Rennen, das historisch war, bevor überhaupt der Startschuss fiel.

Und genau in diesem Moment liefern beide.

Romy Kasper gewinnt mit Patrick Wolfrum den ersten Steher-Europameistertitel der Frauen
📷 Romy Kasper

Drei deutsche Titel – und Romy mittendrin

Die EM in Pordenone wurde für German Cycling zu einem starken Wochenende.

Lena Charlotte Reißner gewinnt das Derny-Rennen der Frauen. Romy Kasper gewinnt das Steherrennen der Frauen. Luca Harter holt den Steher-Titel der Männer. Dazu kommt im Derny der Männer Bronze durch Roger Kluge.

Drei Titel. Weitere Medaillen. Ein deutsches Bahn-Wochenende mit Ansage.

Aber Romys Titel hat eine besondere Schärfe. Weil er der erste ist. Weil es diese Kategorie vorher so nicht gab. Weil ihr Name nun dauerhaft mit der Premiere verbunden ist.

Die erste Steher-Europameisterin der Frauen heißt Romy Kasper.


Warum dieser Titel für Wheel Divas besonders ist

Für Wheel Divas ist dieser Erfolg riesig.

Romy Kasper ist Teil unseres Teams. Sie bringt Erfahrung, Härte und internationale Klasse mit. Dass sie nun die erste Steher-Europameisterin der Frauen wird, zeigt genau das, was Frauenradsport ausmacht: Vielseitigkeit, Mut und die Bereitschaft, neue Räume zu öffnen.

Wir kennen Romy aus dem Straßenradsport. Aus langen Rennen. Aus harten Gruppen. Aus Teamarbeit. Aber dieser Titel zeigt eine weitere Dimension: Bahn, Tempo, Technik, Präzision.

Das ist kein Zufallserfolg. Das ist Klasse.

Frauenradsport braucht solche Momente

Dieser Titel ist auch deshalb wichtig, weil er über Romy hinausweist.

Frauen mussten in vielen Radsportdisziplinen lange warten, bis sie gleiche Bühnen, gleiche Formate und gleiche Anerkennung bekamen. Die erste Steher-EM der Frauen ist deshalb mehr als ein Wettbewerb. Sie ist ein Signal.

Frauen gehören auch in die schnellen, lauten, traditionellen Disziplinen des Bahnradsports.

Nicht irgendwann.

Jetzt.

Und die erste Europameisterin heißt Romy Kasper.


Von der Straße auf die Bahn: eine Wheel Diva mit Reichweite

Romy ist für Wheel Divas nicht nur irgendein Name im Kader.

Sie steht für Erfahrung, Vielseitigkeit und Rennintelligenz. Genau diese Mischung macht sie so wertvoll: Straße, Bahn, Teamarbeit, Tempo, Mut hinter dem Motor. In Pordenone kommt all das zusammen.

Der Titel zeigt auch, wie breit moderner Frauenradsport geworden ist. Nicht nur klassische Straßenrennen. Nicht nur Zeitfahren. Nicht nur Sprint oder Bahn-Olympiadisziplinen. Sondern auch Steher und Derny – Disziplinen mit Geschichte, Technik und besonderer Faszination.

Romy öffnet diese Tür nicht nur. Sie fährt als Erste hindurch – und gewinnt.

Romy Kasper gewinnt mit Patrick Wolfrum den ersten Steher-Europameistertitel der Frauen
📷

Frauenradsport braucht solche Momente

Dieser Titel ist auch deshalb wichtig, weil er über Romy hinausweist.

Frauen mussten in vielen Radsportdisziplinen lange warten, bis sie gleiche Bühnen, gleiche Formate und gleiche Anerkennung bekamen. Die erste Steher-EM der Frauen ist deshalb mehr als ein Wettbewerb. Sie ist ein Signal.

Frauen gehören auch in die schnellen, lauten, traditionellen Disziplinen des Bahnradsports.

Nicht irgendwann.

Jetzt. Und die erste Europameisterin heißt Romy Kasper.


Von der Straße auf die Bahn: eine Wheel Diva mit Reichweite

Romy ist für Wheel Divas nicht nur irgendein Name im Kader.

Sie steht für Erfahrung, Vielseitigkeit und Rennintelligenz. Genau diese Mischung macht sie so wertvoll: Straße, Bahn, Teamarbeit, Tempo, Mut hinter dem Motor. In Pordenone kommt all das zusammen.

Der Titel zeigt auch, wie breit moderner Frauenradsport geworden ist. Nicht nur klassische Straßenrennen. Nicht nur Zeitfahren. Nicht nur Sprint oder Bahn-Olympiadisziplinen. Sondern auch Steher und Derny – Disziplinen mit Geschichte, Technik und besonderer Faszination.

Romy öffnet diese Tür nicht nur. Sie fährt als Erste hindurch – und gewinnt.


Ein Titel für die Geschichtsbücher

Man kann diesen Erfolg statistisch beschreiben: Europameisterschaft, Pordenone, Steher Frauen, Gold für Romy Kasper mit Schrittmacher Patrick Wolfrum.

Aber das trifft den Kern nur halb.

Denn dieser Titel bleibt. Wenn später über die erste Steher-Europameisterschaft der Frauen gesprochen wird, fällt dieser Name zuerst: Romy Kasper.

Für Wheel Divas ist das ein besonderer Moment. Für den deutschen Radsport auch. Und für den Frauenradsport sowieso.


Fazit

Romy Kasper ist Europameisterin. Nicht irgendeine Europameisterin.

Die erste Steher-Europameisterin der Frauen.

Gemeinsam mit Patrick Wolfrum gewinnt sie in Pordenone einen Titel, der größer ist als Gold. Es ist ein historischer Sieg für eine außergewöhnliche Fahrerin – und ein starkes Zeichen für den Frauenradsport.

Romy schreibt Geschichte.

Und Wheel Divas dürfen sagen: Sie ist eine von uns.


Wheel Divas überlassen nichts dem Zufall


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